Webinare - Kapitel 10 - Teil 3

Praxis DAX Handel 07.05 2012 und 08.05.2012


Webinare - Kapitel 10 - Teil 3

Praxis DAX Handel 07.05 2012 und 08.05.2012 | Länge: 50 Minuten



Kommentare

Carsten Berger, 15.07.12:
Sehr geehrter Herr Cene;

Ich bin beeindruckt wie sie Ihr Wissen mittels ihres Buches und der Webinare vermitteln. Dabei mache ich für mich die Beobachtung, dass ich bei der Betrachtung der Marktphasen in verschiedenen Zeitrahmen jetzt die Gelassenheit erreicht habe, um bei der Marktvorbereitung mir die entsprechenden "Schmankerl" raussuchen zu können.

Weiterhin muss ich Ihnen ein großes Lob aussprechen, wie sie didadktisch Ihr Wissen an den Trader bringen.

Herr Cene ich hoffe sie machen weiter so.


Mit freundlichen Grüßen

Carsten Berger






Markus Müller, 25.05.12:
Vielen Dank für dieses und die anderen Webinare! Wer den "Cene-Blick" auf den Markt und seinen Verlauf richtet, der konnte grade in diesen Tagen sehr gut und erfolgreich(!) die Tagesgaps richtig interpretieren.
Mario Schirk, 12.05.12:
Danke für das super Webinar! Wie immer ganz toll erklärt!
Ich finde es sehr lehrreich handelbare Signale zu kommentieren. Für mich gesprochen konnte ich das Wissen weiter vertiefen. Ich würde mich über weitere vielleicht sogar Live kommentierte von ihnen durchgeführte Trades sehr freuen.

Liebe Grüße
Mario
Thomas, 10.05.12:
Ich glaube, das Problem vieler Anleger (ich inklusive), die noch nicht so viele Jahre täglich mit den Charts arbeiten und sich dabei an der Markttechnik orientieren, ist einzuschätzen, bei welchen Bewegungen es sich wirklich um nachhaltige Korrekturen handelt, nach deren Abschluss man an das Tief einen neuen markanten Punkt 2 setzt.

Wenn ich im Tageschart die Korrektur Anfang März bis 6600 Punkten als echte Regression werte und nach dem Anstieg über das alte Hoch bei knapp 7000 Punkten dann bei eben diesen 6600 Punkten einen Punkt 2 sehe, dann ist dieser Punkt 2 mittlerweile unterschritten worden. Demnach wäre der Aufwärtstrend im Tageschart beendet.

Wenn ich das große Bild im Dax auf Tagesbasis sehe, dann kann ich die März-Korrektur aber eben auch nur als leichtes Zucken oder Marktrauschen interpretieren, schließlich waren es nur 3-4 Tage und auch "nur" knapp 400 Punkte, was im Vergleich zu dem vorherigen Anstieg nicht viel ist. Dementsprechend wäre dann die komplette Bewegung von gut 5600 im Dezember bis 7200 Mitte März ein einziger langer Progressionsarm, so dass der Trend solange intakt ist, wie die 5600 nicht unterschritten wird. Manch einer wird sogar erst beim Rutsch unter 5400 Punkte die Trendwende als real bezeichnen, weil eigentlich hier das echte letzte Tief liegt.

Es hinzukriegen, hier nicht zu "genau" zu agieren und nicht jede "Zuckung" als Korrektur und neuen Punkt 2 zu werten, ist m.E. extrem schwer, gerade wenn man Trends handelt und entsprechend gerne den Stopp dann auch mal nachzieht.

@Herr Cene: Wie werten Sie diese Problematik?
Erdal Cene, 09.05.12:
Sehr geehrter Herr Artnaf, ich erlebe das was Sie schreiben immer wieder in den Seminaren, wo ein Abwärtstrend am Anfang von manchen Teilnehmern als Aufwärttrend interpretiert wird, oder eine Flaute als agressiver Trend angeshen wird. Habe diese Situation selbst in meinen Anfangsjahren auch erlebt, als ich auf den Chart schaute und oftmals das Gegenteil von meinem Chef sah, oder mir sonstwas zusammenreimte. Ich meine diese keinesfalls abwertend auf Sie bezogen. Entweder übersehen Sie etwas, oder interpretieren Sie falsch oder vielleicht schauen Sie einfach falsch, oder verarbeiten das was Sie sehen nicht fehlerfrei konsequent zu Ende. Bitte lesen Sie sich die entsprechenden Kapitel im Buch noch einmal sehr aufmerksam durch. Im Dax besteht auf Tagesbasis ein Aufwärtstrend, heute am 09.05.2012, wo ich diese Zeilen an Sie richte. In der Stunde sollten Sie einen Abwärtstrend erkennen. Dies muss Ihnen gelingen, ohne dass Sie sich einzelne Tage exakt anschauen und mit dem Zollstock die Hoch- bzw die Tiefpunkte messen ob diese überschritten bzw unterschritten werden. Es gibt keinen idealtypisch verlaufenden Trend. Der Markt wird Ihnen diesen Gefallen nicht tun. Aber es genügt vollauf, wenn Sie im Kern erkennen wie der übergeordnete Trend verläuft und welchen Teil dessen der Trend darstellt, aus der Sie handeln. Wenn Sie diesen Ansatz erst einmal verstanden haben, fallen die meisten Verlusttrades von vornhinein weg. Auf der anderen Seite der Barrikade warten dann die Gewinne.
Hier noch mal die Verdichtung Herr Artnaf:
Der Tag ist aufwärts.
Der letzte Arm des Uptrends ist die Regression.
In der Stunde verläuft diese Regression als Abwärtstrend.
Regressionen verlaufen immer unsauberer als trendkonforme Progressionen.
Im Bereich der Wende kommt es daher vermehrt dazu,dass alte Hochs überschriten und alte Tiefs unterschritten werden, bis sich der Markt dann aber schnell und mit Kraft in die Haupttrendrichtung bewegt. Je älter der Abwärtstrend in der Stunde wird, um so einfacher wird die Wende sein, aber auch dann umso heftiger. Dieser Prozess kann dauern und sollte nicht mit einem spitzen Bleistift und scharfem Lineal zu erfassen versucht werden.

Mit besten Grüßen. Erdal Cene
artnaf, 09.05.12:
Sehr geehrter Herr Cene, vielen Dank für das Bonuswebinar. Nur eines bleibt mir unklar. Da ja ein Abwärtstrend sich durch fallende Hochpunkte und fallende Tiefpunkte auszeichnet, befinden sich der Tages / Stundenchart in einer "trendlosen" Phase. Denn wir haben zwar weiter fallende Tiefpunkte (16.04. / 23.04. / 07.05.) ABER auch steigende Hochpunkte (12.04. / 18.04. / 02.05). Warum werden diese "übergangen", bzw. warum "zählen" die nicht? Woher weiss ich zu den jeweiligen Zeitpunkten (18.04. / 02.05) daß der Abwärtstrend intakt ist? Würde erst ein überschreiten der "alten" 7200er Marke eine "Bruch" bedeuten? Gruß artnaf
Tagrikulu, 09.05.12:
Danke für diesen Bonus Webinar es ist auch wichtig das man das verinnerlicht desto mehr desto besser.
Kommentar hinzufügen
*
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.

(*) Pflichtfelder